Veranstaltungen

im November

Marlies Grötzinger stellt am 11. November um 19 Uhr im Schlosscafe, Kulturhaus Schloss Großlaupheim, ihr neues  Buch „Sapperlott nomol“ vor. Der Band ist mit Fotos von Peter Sterk reich bebildert und überrascht mit gescheiten Miniaturen, Glossen, Gedichten und Geschichten in oberschwäbischer Mundart. Sprachforscher Hermann Wax spricht einführende Worte und urteilt: „Das Buch ist ein einzigartiger, sprachlich und stilistisch geglückter Ausdruck an Welt- und Menschenklugheit, an Daseins- und Lebensfreude; vo vonna bis henda ein ungetrübtes Lesevergnügen.“ Das „Schiele-Porter-Dampel-Trio“, feat. Amelie JaneDaiber umrahmt die Veranstaltung musikalisch mit soulischen Klängen.


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WER WIR SIND // TEIL 1

Michael Porter, 1. Vorstand und Gründer der Kulturplattform Laupheim sowie Inhaber der Schlagzeugschule Rhythmpoint.
www.rhythmpoint.de

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WER WIR SIND // TEIL 3

Benjamin Fetscher, 2. Vorstand und Inhaber des Tonstudios BA Audiolabs in Laupheim.
www.ba-audiolabs.com

Alle bereits veröffentlichten Videos findet ihr unter MEDIA

Die Kulturplattform Laupheim e.V. wurde im Herbst 2020 von zahlreichen Laupheimer*innen ins Leben gerufen, welche maßgeblich im Kulturbereich tätig sind und die Stadtkultur mit neuen Farben 
und innovativen Ideen bereichern wollen. 
Federführend waren hier der Musiker Michael Porter (Schlagzeugschule Rhythmpoint), der Produzent und Toningenieur Benjamin Fetscher (BA Audiolabs) und der Bankkaufmann Moritz Bayer (u.a. ehemaliger 1. Vorstand des Jugendkulturvereins Laupheim) die sich auch aufgrund der aktuellen Krise für weitere und neue Kulturformate in ihrer Stadt einsetzen wollen. 


 „Wir wollen unserer breiten Szene, aber auch der Öffentlichkeit signalisieren, dass das aktuelle Stilllegen der Kultur zwar präsent ist, aber definitiv kein dauerhafter Zustand sein kann und sein wird. Es muss und kann weitergehen. Das neue Jahr bedeutet für uns nicht, dass das Kulturleben ausschließlich aus verschobenen und nachgeholten Konzerten aus dem Jahr 2020 besteht: Neue Ideen, neue Formate für eine Stadt, in der die Kultur eine mehr als essentielle Rolle spielt.“ 

Bis zum Jahresende soll die formelle Gründung eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins abgeschlossen sein. Für die Planung und Veröffentlichung konkreter Kulturangebote werden die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung abgewartet.